Neschwil: Was fällt dir dazu ein?

Auf den ersten Blick schlicht ein hübsches kleines Dorf im Zürcher Oberland mit ca. 222 EinwohnerInnen. Auf den zweiten Blick, ein charaktervolles Dorf mit ebensolchen EinwohnerInnen, angesiedelt in einer Herzform, mit vielen Haus- und Waldtieren rundherum. Wir haben sogar eine dorfeigenen «Stairway to Heaven», wie ich die 70 Tritte gerne musikalisch nenne.

Was verbindet dir mit Neschwil?

Die Kraft der Natur, unser Boden, die Gärten, die Ruhe, die bunte Mischung der jungen und alten BewohnerInnen und die Verbindung der Menschen hier untereinander und auch die Nähe zu meiner Lieblingsstadt Winterthur. Ganz wichtig aber
ist die grossartige direkte und indirekte Nachbarschaft. Man kennt sich, man grüsst sich, man lässt leben und lebt auch selbst. Das macht Freude.

Ein besonderes Erlebnis oder was gefällt dir besonders am Dorf?

Dass sowas wie eine Lismi- oder Ukulele-Gruppe entstehen kann. Die Frauen hier sind kreativ und engagiert. Die Mischung aus Alteingesessenen und multikulturellen Neuzuzügern, die Rechts- und Linkswähler, all dies macht die besonders wertvolle Mischung aus.

Was wünschst du dir für die Zukunft für Neschwil?

Dass wir BewohnerInnen wie bereits heute, auch in Zukunft unsere Freude und Einzigartigkeit gemeinsam feiern können. Mit all unseren Ecken, Kanten und Stärken. Wer hier lebt, dem hängt Neschwil früher oder später einfach am Herzen.