Neschwil: Was fällt euch dazu ein?
Martin: Ein idyllisches «Kaff» …im positiven Sinn.
Claudia: Auch für mich eine Idylle mit vielen schönen Kindheitserinnerungen. Viele Mittwoch-Nachmittage verbrachte ich in Neschwil bei meiner Grossmutter. Ich spielte jeweils sehr gerne mit den Jungs Dominik und Fabian Sommer.
Was verbindet euch mit Neschwil?
Claudia: Die tiefe Beziehung zu meinem Götti Erwin Althaus. Er ist es, der es möglich machte, dass Martin und ich unseren Traum verwirklichen konnten.
Claudia und Martin: Leben im Zirkuswagen, den wir zum Teil selber umgebaut haben. Es ist uns wichtig mit der Natur verbunden zu sein, umweltbewusst und möglichst autark Leben zu können. Der Zirkuswagen steht seit vier Jahren auf dem Land von Erwin. Dieses Leben mit dem Gemüse- und Blumengarten und der schönen Aussicht erfüllt uns sehr.
Ein besonderes Erlebnis oder was euch besonders am Dorf gefällt?
Im Restaurant Freihof zwischendurch mal etwas essen zu können oder einfach eine feine Cremeschnitte mitzunehmen und zuhause geniessen zu können. Auch als Treffpunkt am Abend. Zwei- bis dreimal im Monat findet ein Spielabend, organisiert durch die «Brettspielfreunde Weisslingen», statt. Eine schöne Tradition sind die alljährlichen Adventsfenster. Wir schätzen die guten Verbindungen des öffentlichen Verkehrs, wie auch die verschiedenen Handwerker im Dorf.
Was wünschst ihr euch für die Zukunft für Neschwil?
Dass es so ruhig, beschaulich und lebendig bleibt. Etwas ganz besonderes sind die wirklich dunklen Nächte. Ein Tante Emma-Lädeli wäre das Tüpfchen auf dem i.

